Aufhebungsvertrag wegen krankheit ohne sperrfrist

Die Beschäftigten der Auftragnehmer, die für Konzessionsgesellschaften tätig sind, unterliegen denselben grundlegenden Arbeitsregeln, die für die Arbeitnehmer dieser Unternehmen gelten, und erhalten alle in diesen Gesellschaften geltenden Zuschüsse, Ausgleichszahlungen und Lohnsätze. Jede Bestimmung in einem Vertrag oder einer Vereinbarung, nach der der Handwerker auf ein Recht verzichtet, das nach den Bestimmungen dieses Gesetzes zu seinen Gunsten begründet wird, ist nichtig, auch wenn diese Bestimmung vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes getroffen wurde. Ein Arbeitgeber, der zwanzig oder mehr Arbeiter beschäftigt, gewährt dem Arbeitnehmer den Krankenstand mit vollem Lohn für die ersten dreißig Tage und dem dreiviertel Gehalt für die nächsten 60 Tage in einem Jahr, wenn der Arbeitgeber keinen akkreditierten Arzt hat, wenn er keinen akkreditierten Arzt hat, der von der zuständigen Regierungsbehörde benannte Arzt. Diese Behinderung oder Krankheit wird durch ein ärztliches Attest festgestellt, das von einem vom Arbeitgeber akkreditierten zuständigen Arzt oder, wenn dieser keinen akkreditierten Arzt hat, von einem von der zuständigen Regierungsbehörde zu bestellten Arzt ausgestellt wird. Der Arbeitgeber unterrichtet den Lehrling schrittweise und vollständig in die im Lehrvertrag festgelegten Grundsätze und Techniken des Handwerks und übermittelt ihm am Ende seiner Lehre ein Dokument, das den Abschluss der Lehre anerkennt. Im Allgemeinen beruht das Arbeitsvertragsrecht auf dem Grundsatz der Entlassungsfreiheit. Dieser Grundsatz wird nur durch inhaltliche und zeitliche Bestimmungen zum Kündigungsschutz eingeschränkt. Darüber hinaus erfordert eine ordentliche Kündigung keinen besonderen Grund. Der Arbeitgeber behandelt den Lehrling als guten Vater, leitet ihn und überwacht sein Verhalten. Er berät seinen gesetzlichen oder testamentarischen Vormund über die schwerwiegenden Fehler des Lehrlings sowie über seine moralischen und temperamentvollen Verirrungen. Der Arbeitgeber unterrichtet diesen Vormund unverzüglich im Falle einer Krankheit oder Abwesenheit des Lehrlings und in allen anderen Fällen, die ein schnelles Eingreifen des Vormunds erfordern. Er darf den Lehrling nur in den Tätigkeiten und Dienstleistungen im Zusammenhang mit seiner Ausübung und dem Erlernen des Handwerks in Anspruch nehmen.

Arbeitnehmer haben Anspruch auf 2/3 ihres Gehalts für die ersten zwei Tage, die sie krankheitsbedingt verpassen. Ab dem dritten Tag und bis zu 180 Tagen erhalten sie den gleichen Betrag, aber vom Sozialversicherungssystem.




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